Tierheilpraktikerin Sandra Sievers

AKTUELLE INFOS & BUCHTIPPS

Gut durch den Winter: Tipps des Deutschen Tierschutzbundes für den richtigen Umgang mit Tieren bei Kälte und Schnee

Das Fell reicht als natürlicher Wärmeschutz bei Hunden aus, darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. „Winterbekleidung" für gesunde Tiere ist unnötig und nicht artgerecht. Tierhalter können dennoch Vorkehrungen beim täglichen Gassigang treffen, damit die Tiere gut durch den Winter kommen. Auch für Tiere auf Weiden oder für die Fütterung von Vögeln gibt es Tipps.
 
Bei sehr niedrigen Temperaturen sollten Hunde lieber mehrmals täglich kurz ausgeführt werden. Vor allem mit kurzhaarigen, alten und kranken Hunden ist bei klirrender Kälte und beißendem Wind auf ausgedehnte Spaziergänge zu verzichten. Auf jeden Fall sollte der Spaziergang aber abgebrochen werden, wenn der Hund zu zittern anfängt. In Verbindung mit Nässe setzt auch Hunden die Kälte verstärkt zu. Für viele Hunde ist der Schnee eine „kulinarische" Verlockung. Dennoch ist Vorsicht geboten: Die Kälte und die möglicherweise im Schnee enthaltenen Erreger, Schadstoffe oder Streusalz können zu Erbrechen, Durchfällen bis hin zu Magen- und Darmentzündungen führen. Nach dem Spaziergang sollten die Hunde sorgfältig abgetrocknet und vor Zugluft geschützt werden. Die Pfoten sollten nach dem Spaziergang mit lauwarmem Wasser abgespült werden, wenn sie in Kontakt mit Streusalz gekommen sind. Das Jugendportal des Deutschen Tierschutzbundes gibt ebenfalls Tipps, wie man bei diesem „Hundewetter" seine tierischen Lieblinge schützen kann.
 
Um die Sicherheit des Hundes in der dunklen Jahreszeit zu gewährleisten, sollten Hundehalter ein Leuchthalsband oder Blinklichter an Halsband oder Brustgeschirr anbringen, sodass die Tiere auch schon aus großer Entfernung von Auto- und Radfahrern gesehen werden können.
 
Pferde, Rinder und Schafe können kalte Temperaturen gut vertragen. Bei extremen Temperaturen ist es jedoch ratsam, die Tränken regelmäßig daraufhin zu kontrollieren, ob das Wasser nicht eingefroren ist. Für die Tiere ist zudem ein Witterungsschutz wichtig - mindestens in Form von Windnetzen. Liegeflächen sollten tief eingestreut sein.
 
Fütterung von Vögeln
  Niedrige Temperaturen, Frost und Schneefälle erschweren die Nahrungssuche für heimische Vögel. Der Deutsche Tierschutzbund rät Tierfreunden, die ein Futterhäuschen oder Meisenglocken eingerichtet haben, auf geeignete Nahrung zu achten und täglich hinsichtlich der Vorräte zu kontrollieren.

Jutta Ziegler

Hunde würden länger leben, wenn...

Schwarzbuch Tierarzt

   
Jutta Ziegler: Hunde würden länger leben, wenn...





Der Herausgeber schreibt:

Das neue Buch "Hunde würden länger leben, wenn... - Schwarzbuch Tierarzt" von Dr. med. vet. Jutta Ziegler informiert Haustierbesitzer über die wahren Intentionen zahlreicher Tierärzte und deren lukrative Verbindungen zur Futtermittel- und Pharmaindustrie – und dies nicht zugunsten der Gesundheit und Lebensqualität unserer Haustiere sowie deren Halter.
In diesem Enthüllungsbuch, das u. a. mit unzähligen Falschinformationen bzgl. der Ernährung unserer Tiere sowie dem Märchen von der Notwendigkeit regelmäßiger Impfungen uvm. aufräumt, finden verantwortungsbewusste Tierhalter alles, worauf sie bei einem Tierarztbesuch achten müssen und wie sie ihre Tiere vor unnötigen Diagnoseverfahren bzw. Behandlungen sowie sinnlos verordneten Diätfuttermitteln schützen können. Dieses umfassend aufklärende Buch soll Tierbesitzern, denen das Wohl ihrer Vierbeiner am Herzen liegt, helfen, die richtige Wahl zu einem Tierarzt ihres Vertrauens zu treffen und seinen Hund oder seine Katze vor sinnlosen Therapien und krankmachenden Ernährungsrichtlinien zu bewahren. 

Link zum Buch (incl. Leseproben):

http://www.narayana-verlag.de/Hunde-wuerden-laenger-leben-wenn/Jutta-Ziegler/b10214



Hans-Ulrich Grimm

Katzen würden Mäuse kaufen

Schwarzbuch Tierfutter

   
Hans-Ulrich Grimm: Katzen würden Mäuse kaufen



Der Herausgeber schreibt:

Glaubt man der Werbung, ist für unsere Tiere das Beste gerade gut genug. Doch die Realität sieht anders aus: Mit Aromen, Geschmacksverstärkern, Farbstoffen und dem ganzen Arsenal der Kunstnahrungshexenküche wird ein „leckeres“ Menü für Waldi, Minka und Co. zubereitet. Neben Abfällen, Krallen und Klauen landen auch Klärschlamm, Bakterien und Pilze im Fressnapf unserer Lieblinge. Die Tiere leiden und werden krank. Und nicht nur sie, sondern durch den Verzehr von Nutztieren auch der Mensch. Schockierende Fakten, brillant recherchiert – Werbung und Wahrheit bei der Tierfutterproduktion.

Link zum Buch (incl. Leseproben):

http://www.narayana-verlag.de/Katzen-wuerden-Maeuse-kaufen/Hans-Ulrich-Grimm/b5421

Jäger töten jedes Jahr ca. 300.000 Katzen



300.000 Katzen werden nach Schätzungen verschiedener Organisationen Jahr für Jahr von Jägern in Fallen gefangen und/oder erschossen - gedeckt durch die Jagdgesetze. Auch das eben erst von SPD und FDP durchgewinkte modifizierte Landesjagdgesetz in Rheinland-Pfalz ändert daran nichts. Die Scheinargumentation für den Abschuss von Katzen reicht von "populationsgefährdend" für Singvögel bis zu "Bastardierung" von Wildkatzen. Alles Unsinn, wie seriöse wissenschaftliche Untersuchungen verdeutlichen. Heidrun Heidtke von http://www.witas.eu/ hat eine Ausarbeitung über dieses Thema geschrieben, welche mit den Argumenten der Jäger aufräumt. Lesen Sie den Aufsatz von Heidrun Heidtke hier.

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